Mittwoch, 10.9.2008
14:30 – 15:00
Registrierung
15:00 – 15:10
Begrüßung
Rüdiger Maaß, Geschäftsführer Fachverband Medienproduktioner, Zell / Mosel
15:10 – 15:30
Keynote: Veränderungen im Berufsbild des IR-Managers
Das Betätigungsfeld von Investor Relations hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Der von der GfK durchgeführte DIRK Stimmungsbarometer bildet die Entwicklung regelmäßig ab.
Bernhard Wolf, Head of Communications der GFK, Nürnberg, Präsident des DIRK
Entscheider, Zielgruppen, Medienwirkung
15:30 – 16:00
Perception Studies
Über Perception Studies bzw. Wahrnehmungsstudien ermitteln Unternehmen ihre Außenwirkung an den Finanzmärkten, insbesondere bei ihren Analysten und Aktionären. Die Ergebnisse liefern fundierte Hinweise darauf, wie die IR- und PR-Aktivitäten weiter verbessert werden können.
Patrick Tobias, Thomsen Reuters, Frankfurt
16:00 – 16:30
Die Zukunft der Finanzkommunikation
In Zeiten raschen Wandels Zukunftsbilder aufzuzeigen, ist ein riskantes Unterfangen. Der Blick nach von zeigt aber deutlich: In der Finanzkommunikation nimmt die Zahl der Konstanten ab. Wer erfolgreich kommunizieren will, muss sehr wach und beweglich sein.
Ralf Frank, Geschäftsführer DVFA, Frankfurt
16:30 – 17:00
Diskussion: Was Analysten und Finanzmarkt-Journalisten von IR-Verantwortlichen erwarten
Patrick Tobias, Ralf Frank, Christian Schnell, Teamleiter „Geldanlage & Finanzen“ Handelsblatt, Frankfurt Moderation: Falko Bozicevic, Chefredakteuer GoingPublic, GoingPublic Media AG, München
17:00 – 17:30
Kaffeepause
Umsetzung und Produktion
17:30 – 17:50
Gutes Design + vollständiger Inhalte = ein guter Geschäftsbericht?
Gute Noten in Rankings sind ein Indikator, sie sichern aber noch keinen Kommunikationserfolg.
Matthias Bextermöller, Geschäftsführer Berichtsmanufaktur GmbH, Hamburg
17:50 – 18:10
Kreative Druck- Veredelungsmöglichkeiten
Modernste Produktionstechniken ermöglichen bisher ungeahnte Wertschöpfung für hochwertige Printprodukte. Dabei muss edel nicht unbedingt teuer sein, denn erfolgreiche Inline- und Offline- Veredelungskonzepte bieten interessante Differenzierungspotenziale.
Michael Feser, Geschäftsführer F-Media, Müncnhe
18:10 – 18:30
Die Bedeutung von Medienproduktionern
Die Aufgabe des Medienproduktioners ist es, den Gesamtprozess im Vorfeld technisch und finanziell zu planen, alle Veränderungen zu integrieren und den Endtermin zu sichern. Durch das ganzheitliche Wissen rund um den Herstellungsprozess gewinnt die Tätigkeit des Medienproduktioners zunehmend an Bedeutung.
Sönke Martensen, geschäftsführender Gesellschafter NETWØRK GmbH, Hamburg
18:30 – 18:50
Diskussion: Effiziente Erstellung von Unternehmensberichten
Ein gutes Konzept und ein gutes Design optimal umsetzen. Wie gelingt das?
Matthias Bextermöller, Michael Feser, Sönke Martensen Moderation: Rüdiger Maaß
19:30
Gemeinsames Abendessen
Donnerstag, 11.9.2008
9:00 – 9:05
Begrüßung
Rüdiger Maaß, Geschäftsführer Fachverband Medienproduktioner, Zell / Mosel
Trends und Konzepte
9:05 – 9:35
Kriterien bei der Agenturauswahl
Neues Produkt, neue Strategie, neuer CEO: neue Agentur? Welche Kriterien sind entscheidend: kreative Ideen oder strategische Planung, Agenturmix, Integrierte Kommunikation? Was zählt sind allein die Punkte, die beim Kunden zur Kaufentscheidung führen!
Dieter Schweer, Geschäftsführender Gesellschafter Schweer-ecs, Hamburg
9:35 – 10:05
Imagegewinn durch Storytelling
Revolution im Geschäft mit Geschäftsberichten: Bisher boten diese nur reine Rückschau. Radikal anders denken hier Corporate Publisher. Sie positionieren Geschäftsberichte als hochwertiges Image-Instrument. Mit journalistischem Storytelling geben sie Antworten auf die wichtigen Fragen: Wie verändern sich die Märkte und Rahmenbedingungen? Wie müssen sich Strategien wandeln? Welche Chancen tun sich auf für Unternehmen, Geschäftspartner und Anleger? So wird der Geschäftsbericht zur intelligentesten Visitenkarte von Unternehmen.
Manfred Hasenbeck, geschäftsführender Gesellschafter Burda Youkom Publishing GmbH, München
10:05 – 10:30
Diskussion: Konzeption, Gestaltung und Produktion von IR-Profi, Designer oder Verlag?
Manfred Hasenbeck, Matthias Bextermöller, Sönke Martensen, Dieter Schweer Manuela Rech, Studio Delhi, Mainz, Moderation: Dr. Charlotte Brigitte Looß, Nürnberg
10:30 – 11:00
Kaffeepause
11:00 – 11:30
Die Zukunft der Nachhaltigkeitsberichterstattung
Aussagekräftige Nachhaltigkeits- oder CSR-Berichte sind für große Unternehmen ein „must“ geworden. Die Anforderungen an Inhalte und Daten steigen. Begleitende und aktuelle Berichterstattung im Internet wird immer wichtiger, ebenso der Dialog mit den Stakeholdern.
Sabine Braun, Geschäftsführerin akzente kommunikation und beratung gmbh, München
Fotokonzept und Bildauswahl
11:30 – 11:50
Anforderungen an die optimale Entwicklung und Umsetzung eines Fotokonzepts
Die richtige Planung und Vorbereitung ist entscheidend. Welche Voraussetzungen sollten
vorhanden sein? Welche Vorbereitungen sind zu treffen? Welche „Stolpersteine“ kann es geben?
Jürgen Müller, Studio Müller, Hamburg
11:50 – 12:10
Was Stockarchive leisten können. Intelligent Bilder finden
In der komplexen Welt von heute gewinnen Bilder täglich stärker an Bedeutung. Bilder wirken intuitiv und erreichen den Leser mit großer Kraft. Vorausgesetzt man finden die richtigen und setzt sie gezielt ein.
Alexander Karst, Mitbegründer der Strandperle Medien Services e.K., Hamburg
12:10 – 12:30
Diskussion: Wann können Bildagenturen das Fotoshooting überflüssig machen, wann nicht?
Jürgen Müller, Alexander Karst, Sabine Braun Moderation: Bernhardt Pfändner, Chefredakteur CP-Wissen-Facts dapamedien Verlags KG
12:30 – 13:30
Mittagspause
Online-Bericht
13:30 – 14:00
Der Weg zum interaktiven Mehrwert
Sowohl Investoren als auch Analysten nutzen verstärkt das Medium Internet. Im Rahmen der Unternehmensberichterstattung erfreut sich der Onlinebericht zunehmender Beliebtheit. Ziel muss es sein, über Interaktivität und Individualität einen Mehrwert zu generieren
Christian Pfleger, Prokurist, Leiter Products & Services, Equity Story, München
Redaktionssysteme und Datenverwaltung
14:00 – 14:20
Redaktionssysteme als Teil des Datenpools für ein Unternehmen?
Datenbank-gestützte Redaktionssysteme helfen dabei, Unternehmensberichte effizient zu erstellen, können aber auch die Daten für andere Einsatzbereiche zur Verfügung stellen.
Erich Hunkeler, stellvertretender Geschäftsführer der A&F Computer-Systeme AG, Sursee (Schweiz)
14:20 – 14:40
Beispiele für erfolgreiche Einsätze eines Redaktionssystems in der Unternehmensberichterstattung
Rainer Jeberien, Jeberien Consulting GmbH, Hamburg
14:40 – 15:00
Diskussion: Redaktionssysteme im Umfeld von Unternehmenskommunikation und Corporate Publishing
Erich Hunkeler, Matthias Bextermöller, Sönke Martensen, Manfred Hasenbeck Christopher D.J. Butterfield, Hochtief AG Moderation: Bernhardt Pfändner
15:00 – 15:30
Kaffeepause
15:30 – 16:00
Wie groß ist der Spielraum zwischen gesetzlichen Anforderungen und sinnvollem Datenhandling?
Veränderte Formatvorgaben für das gesetzlich regulierte eReporting (z.B. beim Bundesanzeiger) führen zu neuen Aufbereitungsprozessen und -formaten, die nicht nur „bunte“, sondern auch „intelligente“ Berichte liefern. Beispiel: XBRL (eXtensible Business Reporting Language).
Dr. Lars Meyer-Pries, Leiter Softwareentwicklung, DATEV e.G. Nürnberg
Nachhaltigkeit
16:00 – 16:25
Kriterien bei der Papierauswahl
Papier ist ein wesentlicher Bestandteil des Kommunikationsimages. Entscheidend bei der Auswahl „Verfügbarkeit von Sortimenten
Jens Kriete, Environmental Manager, SAPPI FINE PAPER EUROPE, Maastricht (Niederlande)
16:25 – 16:55
Kritischer Dialogvortrag: Klimaneutral drucken und nachhaltige Medienproduktion – Statements, Aufgaben, Möglichkeiten
Ist der „Klimaneutrale Druckprozess“ die Antwort auf den Klimawandel? Gerade bei der Produktion von Unternehmens- oder Nachhaltigkeitsberichten ergeben sich sowohl Chancen als auch Risiken für die Unternehmen. Der kritische Dialogvortrag zwischen dem WWF und ClimatePartner zeigt Angebote, Möglichkeiten, Potenziale, aber auch Stolpersteine auf.
Tobias Heimpel, ClimatePartner, München Rainer Litty, WWF Deutschland, Frankfurt
16:55 – 17:00
Schlusswort
Rüdiger Maaß
Sönke Martensen
17:00
Ende der Veranstaltung